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»Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht, und hat es einfach gemacht.«

Hilbert Meyer

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»Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.«

Arthur Schopenhauer

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»Wenn ich Gutes tue, fühle ich mich gut. Wenn ich Schlechtes tue, fühle ich mich schlecht. Das ist meine Religion.«

Abraham Lincoln

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»Ihr aber seht und sagt: Warum? Aber ich träume und sage: Warum nicht?«

George Bernard Shaw

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»Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.«

Lucius Annaeus Seneca

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»Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.«

Kurt Marti

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»Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden.«

Sokrates

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»Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.«

Mahatma Gandhi

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»Wenn Du ein Problem erkannt hast und nichts zur Lösung des Problems beiträgst, wirst Du selbst ein Teil des Problems.«

Indianisches Sprichwort

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»Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern dass er nicht tun muss, was er nicht will.«

Jean-Jacques Rousseau

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Susanna Güttler, Diplom-Ernährungswissenschaflterin, vom inFact Lifestyle Team war für euch beim 4. Deutsch-Schweizer Bürgerforum „Lebensmittel von morgen“ in Kreuzlingen. Ziel war einerseits Weiterbildung, Diskussion einer wirklich gesunden Ernährung sowie allgemeines Networking. Das gute Resultat zuerst: Nächstes Jahr werden wir als inFact Lifestyle selber einen Vortrag vorbereiten. In diesem Artikel beleuchten wir nun den Inhalt des diesjährigen Events am 25.06.2015.

4. Deutsch-Schweizer Bürgerforum „Lebensmittel von morgen“

Schwerverdauliche Kohlenhydrate als Darmtherapie und gesundheitsfördernde Reisprodukte mit Potential zur Alzheimer-Vorbeugung - rund 130 Bürger, Wissenschaftler und Unternehmer aus Deutschland und der Schweiz erhielten beim 4. grenzüberschreitenden Forum „Lebensmittel von morgen“ hautnah Einblicke zur Ernährung der Zukunft. Im Zentrum stand eine Podiumsdiskussion zu Gesundheitsversprechen der Lebensmittelhersteller mit dem Konzern Migros und dem Bundesforschungsinstitut für Ernährung. Die Besucher konnten zudem kleine Kostproben nehmen.

Bereits zum vierten Mal präsentierten Forscher und Unternehmen durch Vorträge und eine Ausstellung frische Innovationen zur gesunden Ernährung. Gastgeber waren die Netzwerke BioLAGO, Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft sowie Bioaktive Pflanzliche Lebensmittel. Nach einer Einführung von Hartmut Welck vom Steinbeis-Europa-Zentrum wie Forschung und Innovation unterstützt durch das Enterprise Europe Network neue Lebensmittel entwickeln, wurden Verfahren und Produkte aus Reiskleie, einem Abfallprodukt aus der Reisverarbeitung, vorgestellt. Sibille Bernert vom Unternehmen FB Food erklärte, dass Reiskleie „bis zu zehn Mal so viele Vitamine und Mineralstoffe wie die Kartoffel“ enthalte. Aktuelle Forschungsstudien würden zudem auf eine präventive Wirkung gegen Alzheimer hinweisen. Als Schlüssel einer gesunden Ernährung nannte Ruben Illi, Chefkoch am Ekkharthof bei Kreuzlingen, sich beim Zubereiten richtig Zeit zu nehmen: „Kochen und Stress passen nicht zusammen, die besondere Zutat ist die Mutterliebe“. Markus Egert, Professor an der Hochschule Furtwangen, sprach über seine Forschung an Präbiotika. Diese Kohlenhydrate seien zwar schwerverdauliche Nahrungsbestandteile, wirkten aber vorbeugend gegen Darmbakterien. Basierend darauf sollen neue Lebensmittel entwickelt werden.

4. Deutsch-Schweizer Bürgerforum „Lebensmittel von morgen“

Stephan Lauinger (Ekkharthof), Dr. Frank Burose (Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft), Peggy Schuhmann (Swiss Quality Testing Services), Otto Knes (BioLAGO e.V.), Hartmut Welck (Netzwerk Bioaktive Pflanzliche Lebensmittel)

Rege Beteiligung fand die von Simone May, Agro Marketing Thurgau, moderierte Podiumsdiskussion zu Gesundheitsversprechen der Produzenten. Annina Erb, Leiterin für gesunde Ernährung bei Migros, verwies auf die schrittweise Salz- und Zuckerreduktion, die man seit Jahren vorantreibe. Stephan Barth vom Bundesforschungsinstitut für Ernährung, dem Max-Rubner-Institut sagte, dass regionale Produkte ein Gesundheitsplus mitbringen, nicht nur wegen besserer Herstellverfahren als in so manchen Ländern. „Auch lange Transportwege aus dem Ausland, zum Beispiel bei Gemüse und Obst, können hier Einfluss auf die Qualität haben“, so Barth.

Lebensmittelverpackungen: Wie macht man diese sicherer? Peggy Schuhmann vom Prüflabor Swiss Quality Testing Services referierte zu modernen Lebensmittelverpackungen und gesundheitsgefährdenden Stoffen. Die Herausforderung der Zukunft sei es, verstärkt neuartige Materialien einzusetzen, die vor der Übertragung von Substanzen auf das Nahrungsmittel schützen, gleichzeitig dennoch diese frischhalten. Mitveranstalter waren das Steinbeis-Europa-Zentrum sowie das Enterprise Europe Network. Massgeblich unterstützt wurde die Veranstaltung durch die Stadt Kreuzlingen, das Amt für Schulen Bildung & Wissenschaft der Stadt Konstanz, den Landkreis Konstanz sowie das Thurgauer Amt für Wirtschaft und Arbeit. Weiterer Partner war die Mosterei Möhl.

Quellen: Steinbeis-Europa-Zentrum & BioLago

 

T Colin Campbell - Chinastudy

Wir empfehlen ganz klar eine basische, pflanzliche und vollwertige Ernährung, die in der grössten Studie der Menschheitsgeschichte begründet wurde, der "China Study" von Prof. T. Colin Campbell & Thomas M. Campbell mit über 700 wissenschaftlich fundierten Quellen.

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