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»Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht, und hat es einfach gemacht.«

Hilbert Meyer

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»Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.«

Arthur Schopenhauer

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»Wenn ich Gutes tue, fühle ich mich gut. Wenn ich Schlechtes tue, fühle ich mich schlecht. Das ist meine Religion.«

Abraham Lincoln

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»Ihr aber seht und sagt: Warum? Aber ich träume und sage: Warum nicht?«

George Bernard Shaw

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»Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.«

Lucius Annaeus Seneca

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»Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.«

Kurt Marti

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»Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden.«

Sokrates

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»Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.«

Mahatma Gandhi

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»Wenn Du ein Problem erkannt hast und nichts zur Lösung des Problems beiträgst, wirst Du selbst ein Teil des Problems.«

Indianisches Sprichwort

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»Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern dass er nicht tun muss, was er nicht will.«

Jean-Jacques Rousseau

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In der VW-Autostadt wird allerhand Negatives über die Tierhaltung aufgeführt. So sei das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten bei Fleischessern gegenüber Vegetariern ebenso erhöht wie das Krebsrisiko. Der Bauernverband ist not amused. In den zehn Autostadt Restaurants finden Sie auf den Speisekarten vegetarische und vegane Angebote.

VW Volkswagen wirbt für pflanzliche Ernährung

Weiterlesen: VW Volkswagen wirbt für gesunde pflanzliche Ernährung

Hier einige kurze Fakten über Ernährung und ihr Einfluss auf Gesundheit, Mensch, Tier und Umwelt. Einfach auf die blau markierten Wörter klicken, um zu den Quellen und Verweisen zu gelangen.

Bis unten findet ihr dann den einfachsten Weg ein Teil der grossartigen Lösung zu sein: Einfach täglich automatisch etwa 4500 Liter Trinkwasser und 10 KG CO2 sparen sowie mindestens 3 m² Regenwald, 20 KG Getreide und 1 Leben retten, wie auch generell viel gesünder, fitter und günstiger leben.

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Wieso brauchen wir die Ernährung der Zukunft?

  1. Gesundheit: 92 % aller giftigen Substanzen in unserer Nahrung (z.B. Dioxine und PCB) stammen aus Tierprodukten. Erkenntnisse der modernen Forschung ergaben längst, dass tierische Proteine sehr ungesund sind und als verantwortlich für die meisten Zivilisationskrankheiten wie Herzprobleme, Krebs, Multiple SkleroseDiabetes, Asthma oder Allergien gelten. Fleisch und Wurst sind seit 2015 sogar offiziell laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) genauso krebserregend wie Tabakrauch, Asbest, Plutonium oder Röntgenstrahlen. Mehr als 550`000 Menschen sterben jährlich alleine in Deutschland an ernährungsbedingten Krankheiten, das sind etwa zwei Drittel aller Todesfälle. So konnten 2015 sogar in 66 % vom inländisch produzierten „Qualitäts-Fleisch“ multiresistente Keime nachgewiesen werden. Auch MRSA-Krankenhausbakterien wurden in 16 % der Stichprobentests gefunden. Neben den grössten und längsten Studien der Menschheitsgeschichte (z.B. „China Study“) empfiehlt selbst die grösste Krankenversicherung der USA Kaiser Permanente“ zur Prävention von Erkrankungen und Verbesserung der Lebensqualität ausdrücklich eine pflanzliche Ernährung. Die weltweit grösste Fachgesellschaft für Ernährung „Academy of Nutrition and Dietetics“ A.N.D. sagt: „Eine pflanzliche Ernährung ist für jede Lebensphase geeignet – auch für Kinder, Schwangere und Stillende.“ Alleine in Deutschland könnten so übrigens jährlich mindestens 50 Milliarden Euro Gesundheitskosten in der Staatskasse gespart werden. Milch, Eier & Fisch werden weiter unten ab Punkt XI behandelt. (Quellen: Weltgesundheitsorganisation WHO, Internationale Agentur für Krebsforschung IARC, Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV, Academy of Nutrition and Dietetics A.N.D. / ADA, Dietitians of Canada, Bundesamt für Gesundheit BAG, Albert Schweitzer Stiftung, Kaiser Permanente, China Study, Deutsche Dermatologischen Gesellschaft Journal of Urology, The Journal of Family Practice, Diet & Multiple Sclerosis Study, IC-Oxford-Studie, Adventist Health Study 2, Jahrzehntelange Lebenswerke und Studien von Dr. Dean Ornish, Dr. Caldwell B. Esselstyn, Prof. T. Colin Campbell, Dr. John A. McDougall, Dr. Neal Barnard, Dr. Roy Swank, Dr. med. Ernst Walter Henrich, Dr. med. Ruediger Dahlke)
  2. Fitness: Neben aktuellen und ehemaligen Spitzensportlern wie Patrik Baboumian (Stärkster Mann Deutschlands), Katharina Kuhlmann (Boxen), Timo Hildebrand (Fussball Nationalspieler), Dirk Nowitzki (Basketball), Matthias Kegelmann (Klimmzug-Weltmeister), Karl Ess (Bodybuilding), Marco Sailer (Fussball) Barny Du Plessis (Mr. Universum Bodybuilding), Nate Diaz (MMA / UFC), Arvid Beck (Bodybuilding), Andreas Hänni (Eishockey Schweizer Meister), Mike Tyson oder Arnold Schwarzenegger sagt selbst der Bodybuilder Mischa Janiec: „Vegan ist nur ein Trend? Immer mehr Leute erkennen den Vorteil der veganen Ernährung, sowohl für sich selbst als auch für die Umwelt. Ich will niemanden dazu zwingen vegan zu werden, aber ich rate jedem es mal 30 Tage auszuprobieren und danach zu entscheiden :-)“
  3. Wasser: Mehr als 70 % aller weltweit erschlossenen Wasserressourcen fliessen in die Landwirtschaft. Je nach Quelle werden bereits für 1 Steak etwa 10.000 Liter Wasser bzw. für 1 Kilo Rindfleisch 15.000 bis 20.000 Liter Wasser benötigt, was im Vergleich über 1 Jahr lang tägliches Duschen für uns entspricht. (Quellen: UNESCO-IHE Institute for Hydrological Education, Welthungerindex, Ecosystems - Hoekstra, A. Y. & Mekonne, M. - A Global Assessment of the Water Footprint of Farm Animal Products)
  4. Regenwald: 91 % des bereits abgeholzten Amazonas-Regenwaldes gehen zu Lasten der Nutztierhaltung für Futtermittel und Weideland. Alleine in Südamerika wurden seit 1980 schon mehr als 40 % des gesamten Regenwalds für die Fleisch, Eier - und Milchindustrie gerodet. Jede Sekunde sind das etwa 6000 m², was etwa einem Fussballfeld entspricht. Der indonesische Regenwald wurde z.B. über 5 x mehr für Tierfutter zerstört, als für das häufig kritisierte Palmöl (136000000 ac : 26000000 ac). 1 Kilo Rindfleisch = etwa 50 Quadratmeter Regenwald -> Dadurch folgt die Vernichtung ganzer Spezies, jährlich etwa 10`000 Arten. (Quellen: Butler Rhett - Amazon Destruction & Tobias Lambert - Futter statt Land, Margulis - Causes of Deforestation of the Brazilian Amazon, Rainforest Relief - Avoiding Unsustainable Rainforest Wood, WWF)
  5. Welthunger: Fast eine Milliarde Menschen hungern weltweit, täglich sterben bis zu 43´000 Kinder an Unterernährung, aber für 1 Kilo Rindfleisch braucht man etwa 16 Kilo Pflanzen als Futtermittel. Mehr als 50 % des weltweiten Getreides, 40 % aller gefangenen Fische sowieso über 98 % der gesamten Sojaernte werden an „Nutztiere“ verfüttert. Würde man das Getreide direkt den Menschen zugänglich machen, müsste niemand auf dieser Welt hungern. Philip Wollen, Vizepräsident der Citibank: „Glauben Sie mir, jedes Stück Fleisch, das wir essen, ist ein Schlag in das verweinte Gesicht eines hungrigen Kindes!“ Die Ironie: In Deutschland landen beispielsweise mehr als ein Drittel aller geschlachteten Schweine bzw. 54 Millionen Tiere pro Jahr im Müll. (Quellen: US Department of Agriculture Economic Research Service, Food and Agriculture Organization of the United Nations FAO, Heinrich Böll Stiftung, UNPE United Nations Environment Programme, UNESCO & WWF)
  6. Klimawandel: 51% aller klimaschädlichen Gase stammen aus der tierischen Landwirtschaft (Methan & Co), Tendenz deutlich steigend. Vergleich: Somit liegt die Belastung durch tierische Lebensmittel sogar offiziell laut den UN deutlich höher als alle Transportwege durch PKW, LKW, Schiffe und Flugzeuge zusammen (je nach Quelle ca. 13 %). Gedankenexperiment: 1 Kilo Fleisch entspricht laut aktuellen Studien in der Umweltbelastung sogar einer Autofahrt von etwa 1.600 km. China möchte offiziell bis spätestens 2030 seinen Fleischkonsum mindestens halbieren, um die globale Erwärmung sowie steigende Gesundheitsprobleme aufzuhalten. Selbst Arnold Schwarzenegger rief bereits 2015 auf dem Klimagipfel in Paris die Welt dazu auf weniger Fleisch zu konsumieren. Deshalb dreht er sogar seit Juni 2016 gemeinsam mit James Cameron und Li Bingbing Kurzfilme unter dem Titel „Less Meat, Less Heat, More Life“. Leonardo DiCaprio produzierte kürzlich sogar den Film „Cowspiracy“ zu diesem Thema. (Quellen: World Watch Institute WWI 2009, Universität Wien / International Journal of Life Cycle Assessment 2012, Cowspiracy 2015, Foods and Agriculture Organization FAO der United Nations UN 2006, Statista 2012, WildAid 2016, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit)

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